
Die Valposchiavo im Sommer ist ein Wander-, Bike- und Genussziel im südöstlichsten Zipfel Graubündens, jenseits des Berninapasses an der Grenze zu Italien. Über 250 Kilometer markierte Wanderwege führen vom 3’905 Meter hohen Piz Palü bis hinunter nach Campocologno auf 429 Metern über Meer. Ausserdem stammen viele Spezialitäten im Puschlav aus biologischer Landwirtschaft, die über 97 Prozent der Fläche umfasst.
Hinter den sieben Bergen liegt das südlichste Tal Graubündens verborgen. Zwischen den Eisriesen der Berninakette und den Weinreben des Veltlins liegen nur 25 Kilometer Luftlinie, deshalb ist die Landschaft hier besonders vielfältig. Wer ins Puschlav reist, nimmt eine längere Fahrt in Kauf. Doch genau damit beginnt die Entschleunigung, am schönsten mit der Rhätischen Bahn über das Kreisviadukt von Brusio. Die schönsten Routen finden Sie auf der Seite Wandern in der Valposchiavo.
Am stimmungsvollsten reisen Sie mit der Rhätischen Bahn über die Berninalinie an, die zum UNESCO-Welterbe gehört. Seit 1910 verkehren die Züge auf der 61 Kilometer langen Strecke zwischen St. Moritz und Tirano direkt durch das Tal. Zudem fährt das Postauto auf der Berninapassstrasse zwischen Pontresina und Campocologno und bedient beliebte Wanderziele. Fahrpläne finden Sie auf der Seite Postauto in der Valposchiavo.
Das Tal liegt im Südosten des Kantons Graubünden, südlich des Berninapasses. Es reicht bis an die italienische Grenze bei Tirano.
Laut Tourismusorganisation führen über 250 Kilometer markierte Wanderwege durch das Tal.
Beliebt sind der Lago di Poschiavo sowie im Val di Campo der Lagh da Saoseo und der Lagh da Val Viola.
Die Rhätische Bahn fährt über die Berninalinie von St. Moritz nach Tirano. Ausserdem verkehrt das Postauto zwischen Pontresina und Campocologno.
Das Projekt fördert lokale Produkte. Partnerrestaurants verpflichten sich deshalb, mindestens drei Gerichte ganz aus lokalen Rohstoffen anzubieten.

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