Der Regionale Naturpark Schaffhausen umfasst 15 Gemeinden im Kanton Schaffhausen und im angrenzenden Deutschland und ist damit der erste grenzüberschreitende Naturpark der Schweiz. Auf 213 Quadratkilometern prägen die Hügel des Randens, weite Rebberge und der Rhein die Landschaft. Im Sommer ist der Naturpark Schaffhausen ein ideales Ziel für Wanderungen, Velotouren, Badi-Besuche und Weindegustationen.
Viele kennen den Naturpark nur vom Hörensagen. Die liebliche, waldreiche Region im Nordosten der Schweiz ist nämlich erst auf den zweiten Blick spektakulär. Tiefe Schluchten, Gletscher und hohe Berge gibt es hier nicht. Dafür finden Sie eine ausserordentliche Artenvielfalt und eine reiche Kultur mit gut erhaltenen Ortsbildern. Ausserdem lädt die Region abseits der Touristenströme zu einer Entdeckungsreise ein, und zwar ganz nah an der Stadt. Zahlen und Gemeinden finden Sie auf der Seite Perimeter und Kennzahlen.
Der Naturpark liegt nahe der Stadt Schaffhausen und ist gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen. Deshalb empfiehlt der Naturpark, ohne Parkplatzsorgen mit Bahn und Bus anzureisen. Einen Netzplan und Links zu den Fahrplänen finden Sie auf der Seite Regionalverkehr im Naturpark. An ausgewählten Sonntagen fahren zudem die Clientis-Randenbusse ab Hemmental und Siblingen auf den Randen. Mit dem Auto erreichen Sie die Dörfer über das regionale Strassennetz ab Schaffhausen.
Im Kanton Schaffhausen, im Klettgau, auf dem Randen, im Reiat und am Rhein bei Rüdlingen und Buchberg. Dazu gehören zudem die deutschen Gemeinden Jestetten und Lottstetten.
Er ist der erste grenzüberschreitende Naturpark der Schweiz. Ausserdem verbindet er Randen, Reben und Rhein in einer Landschaft mit grosser Artenvielfalt.
Ja. Es gibt familienfreundliche Wanderrouten, Badis, Spielplätze, Aussichtstürme und Erlebnisse wie Schatzsuchen.
Nein, die Landschaft ist frei zugänglich. Für einzelne Angebote wie Führungen oder Museen gelten jedoch die Tarife der jeweiligen Anbieter.
Radio Pilatus
Radio Argovia
Virgin Radio Switzerland
Radio 24