Das Val Müstair im Sommer ist ein naturbelassenes Hochtal im südöstlichsten Zipfel der Schweiz, das als Biosfera Val Müstair zum UNESCO-Biosphärenreservat Engiadina Val Müstair gehört. Wanderer finden hier ein Wegnetz von rund 250 Kilometern, Biker rund 150 Kilometer Trails. Ausserdem lockt das UNESCO-Welterbe Kloster St. Johann in Müstair Kulturinteressierte ins Tal.
Wer das idyllische Val Müstair zum ersten Mal erblickt, ist fasziniert von der Schönheit und Unversehrtheit dieses Flecken Erde. Im Frühling locken prächtige Blumenwiesen neben uralten Lärchen- und Arvenwäldern. Im Sommer und Herbst bieten Gipfel, Passübergänge und Höhenwege dann atemberaubende Touren. Gemeinsam mit dem Schweizerischen Nationalpark bildet das Tal das erste hochalpine Biosphärenreservat der Schweiz. Die schönsten Naturorte stellt die Seite Naturjuwelen im Val Müstair vor.
Die Anreise ist lang, aber traumhaft schön. Mit der Rhätischen Bahn fahren Sie zuerst bis Zernez, danach bringt Sie das PostAuto über den Ofenpass mitten durch den Schweizerischen Nationalpark. Mit dem Auto führt die Route via Vereina oder Flüelapass, Zernez und Ofenpass ins Tal. Im Sommer ist ausserdem die Anreise über den Umbrailpass möglich. Alle Varianten erklärt die Seite Anreise ins Val Müstair.
Beliebt sind Wanderungen zum Lai da Rims und ins Val Mora, Biketouren, Themenwege sowie ein Besuch im Kloster St. Johann.
Ja, zum Beispiel der Uferweg «A la riva dal Rom» mit Spielplätzen und Feuerstellen oder der Bärenthemenweg im Talboden.
Ja, mit der Gästekarte fahren Übernachtungsgäste ab der ersten Nacht kostenlos mit dem PostAuto zwischen Müstair und Zernez. Bike-Transporte sind jedoch ausgenommen.
Das Kloster vereint rund 1’200 Jahre Geschichte. Laut Legende stiftete es Karl der Grosse.
Der Piz Murtaröl im Val Mora ist mit 3’180 Metern der höchste Gipfel der Biosfera Val Müstair.
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